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Die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland

Allgemeine Infos zum Veranstaltungstyp: Interaktive Aktion

Interaktive Aktionen sind partizipative Formate, bei denen Teilnehmende selbst aktiv werden und Inhalte durch eigenes Handeln, Ausprobieren oder Erkunden erfahren. Dazu gehören z. B. Kleidertauschbörsen, Stadtrallyes, interaktive Lernstationen, digitale Schnitzeljagden oder konsumkritische Stadt- und Ladenchecks. Das Format eignet sich besonders für öffentliche Räume, Schulen oder Veranstaltungen, bei denen Menschen nicht nur informiert, sondern unmittelbar eingebunden werden sollen. Es spricht unterschiedliche Zielgruppen an und funktioniert besonders gut mit niedrigschwelligen, alltagsnahen Zugängen.
Aktionsbeschreibung

Ziel & Wirkung:
Im Mittelpunkt stehen aktives Lernen, Perspektivwechsel und direkte Erfahrung. Interaktive Aktionen verbinden Information mit eigenem Erleben und fördern dadurch ein tieferes Verständnis für komplexe Themen. Sie eignen sich sowohl für Bildungsarbeit als auch für Öffentlichkeitsarbeit und Mobilisierung, da sie Menschen direkt in Handlungszusammenhänge bringen. Häufig entstehen dabei Gespräche, Reflexion und ein stärkerer Bezug zum eigenen Konsum- oder Alltagsverhalten. Gleichzeitig stärken sie die Eigenaktivität und das Gemeinschaftsgefühl der Teilnehmenden.

Aufbau & Umsetzung:
- Dauer: 30 Minuten bis mehrere Stunden (je nach Stationen oder Format)
- Ort: Indoor oder Outdoor: Stadt, Schule, Laden, öffentliche Plätze, Veranstaltungsgelände
- Kooperationspartner*innen: Schulen, Weltläden, NGOs, kommunale Einrichtungen, lokale Geschäfte, Jugendgruppen
- Aufwand: Niedrig bis hoch, abhängig von Planungstiefe und technischer Umsetzung
- Materialbedarf: Variabel z. B. Kleidung (Tauschbörse), Tablets/Apps (Rallye), Infomaterial, Karten, Stationen, Produkte, ggf. Technik

Tipps & Tricks & häufige Hindernisse:
Klare Aufgabenstellungen und gut verständliche Anleitungen sind zentral, da Teilnehmende oft selbstständig arbeiten. Eine gute räumliche oder digitale Struktur (Route, Stationen, Logik) verhindert Orientierungslosigkeit. Kooperationen mit lokalen Partnern erhöhen Glaubwürdigkeit und Reichweite. Häufige Herausforderungen sind organisatorischer Aufwand bei dezentralen Formaten sowie die Betreuung einzelner Stationen – hier helfen gute Rollenverteilung und ausreichend Personal. Besonders erfolgreich sind interaktive Aktionen, wenn sie Neugier wecken, spielerische Elemente enthalten und Raum für Austausch lassen.

ID 522

Fakten

Veranstaltungstyp
Interaktive Aktionen

Thema
Arbeitsrecht & faire Löhne
Bildung
Frauenrechte & Geschlechtergerechtigkeit
Gesundheit
Kinderrechte
Klimagerechtigkeit & Umwelt
Konsum & Lebensstil
Lebensmittel & Ernährung
Öffentliche Beschaffung & kommunales
Siegel & Standards
Vielfalt & Antirassismus

Kooperationspartner
Betriebskantine
Bioladen
Fair-Handels-Gruppe
Frauengruppe
Gastronomischer Betrieb
Jugendgruppe
Jugendherberge
Kindergarten
Kirchengruppe
Kommune
Pfadfinder/innen
Schule
Sportverein
Supermarkt
Umweltgruppe
Verbraucherorganisation
Weltladen

Budget

Zeitplan

Allgemeine Infos zum Veranstaltungstyp: Spiel

Spiel-Formate verbinden Unterhaltung mit inhaltlicher Vermittlung und machen Themen auf niedrigschwellige Weise erlebbar. Dazu zählen…

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Allgemeine Infos zum Veranstaltungstyp: Gottesdienst

Ein Gottesdienst zu einem entwicklungspolitischen Thema greift Fragen globaler Gerechtigkeit, nachhaltigen Konsums oder internationaler…

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