Ideenpool zur Fairen Woche
In unserem Ideenpool findest du ein breites Spektrum an Aktionsideen als Anregung für deine Veranstaltung zur Fairen Woche. Du kannst nach verschiedenen Schlagworten suchen und die in Frage kommenden Aktionen als PDF herunterladen. Bei vielen Aktionsideen erleichtern dir Kosten- und Zeitpläne sowie Musterbriefe die Planung deiner eigenen Veranstaltung. Viel Erfolg!
Für den weiteren Ausbau des Ideenpools sind wir auf deine Mithilfe angewiesen: Fülle den Ideenpool mit deinen Erfahrungen und teile Sie mit anderen.
Hinweis: Veranstaltungseintrag mit anschließender Materialbestellung findest du unter dem Menüpunkt "Kalender".
Mitmach-Banner "Was bedeutet Vielfalt für dich?"
Das Mitmach-Banner lädt dazu ein, ins Gespräch über Vielfalt zu kommen und das Thema der Fairen Woche erlebbar zu machen. Es macht Meinungen und Wünsche sichtbar und informiert niedrigschwellig über den Fairen Handel und sein Engagement für biologische, kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt.Kochen in der Kita
Kinder erleben durch gemeinsames Kochen, woher Lebensmittel kommen,wie sie schmecken und warum Fairer Handel wichtig ist. Dabei entdecken sie
Vielfalt in der Küche – und beim Miteinander.
Weltkiste – Die große Reise für kleine Entdecker*innen
Mit der Weltkiste reisen Kinder spielerisch um die Welt und entdecken, woher Schokolade, Bananen oder Stoffpuppen kommen – und wie Fairer Handel Leben verändert. Ideal für Kitas, die globale Zusammenhänge begreifbar machen wollen.Fair genießen – Vielfalt schmecken, Menschen und Geschichten kennenlernen
Schokolade aus Ghana, Tee aus Indien, Mangos aus Burkina Faso – bei dieser Tasting-Aktion entdecken Teilnehmende die geschmackliche, kulturelle und geografische Vielfalt des Fairen Handels. Eine sinnliche Einladung zum fairen Genießen und globalen Perspektivwechsel. Ideal für Gruppenaktionen ab 10 Jahren im Weltladen, in der Schule oder bei Aktionsständen.Weltkarte der Vielfalt – Fair handeln, Vielfalt erleben
Woher kommt unsere Schokolade? Was verbindet uns mit anderen Ländern? In dieser Mitmachaktion entdecken Schüler*innen die Herkunft fair gehandelter Produkte und die Verbindungen ihrer Mitschüler*innen zu anderen Ländern. Mit Pins, Fäden und Geschichten entsteht eine bunte Weltkarte der Vielfalt – und zeigt: Globale Gerechtigkeit beginnt mit Wissen, Empathie und Neugier. Ideal für Klassen mit wenig Vorkenntnissen im Fairen Handel.Fair steht dir!
KleidertauschbörseRegionaler Honig
Es gibt leider Honig zu Dumpingpreisen auf dem Markt. Der Handel findet nicht nach fairen Maßstäben statt. Außerdem ist der CO2 Abdruck aufgrund der langen Lieferketten alles andere als umweltfreundlich.Ausgrenzung beenden Chancen schenken.
Im Rahmen der Fairen Woche 2025 bietet Nepra e.V. unter dem Motto „Ausgrenzung beenden. Chancen schenken.“ ein bewegendes und flexibel gestaltbares Veranstaltungskonzept für Weltläden an. Im Fokus steht das Leben von Menschen in Nepal, die von Lepra betroffen sind – einer Krankheit, die nicht nur gesundheitliche, sondern vor allem gesellschaftliche Ausgrenzung mit sich bringt.Meet THE PICKERS
Kampagne zur Verbesserung der Bedingungen für Wanderarbeiter:innen in Europas LandwirtschaftLesung mit Armin Nufer: Von Liebe, Frust und Lust - über das Essen und die Moral
Die Umweltberatung Wiesbaden lädt am Donnerstag, den 26. September 2024, um 19 Uhr zur Lesung „Von Liebe, Frust und Lust - über das Essen und die Moral“ in den Umweltladen ein.Jugendklimaaktionstag
Der Youth Climate Action Day (YCAD) ist eine weltweite Bewegung junger Menschen, denen Klimawandel und globale Ungerechtigkeit nicht egal sind. Seit 2012 setzen sich junge Menschen in mehreren Ländern der Welt rund um das Datum der UN-Klimakonferenz mit konkreten Aktionen für das Klima und für Klimagerechtigkeit ein, um zu zeigen, was ihnen wichtig ist.In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Gruppen in verschiedenen Ländern am Youth Climate Action beteiligt. Sie pflanzten Bäume, malten Plakate, nahmen an internationalen Online-Workshops teil, organisierten Müllsammelaktionen, bauten Insektenhäuser und setzten sich kreativ für den Klimaschutz ein.
Malwettbewerb (faires Miteinander): Gewinnspiel -Erstelle dein Schokoladendesign
Wir werden ein Gewinnspiel starten, in dem Jeder ein Bild passend zu dem Motto "faires Miteinander" malen kann. Mindestens drei Gestaltungen werden nachher auf kleine Goldtäfelchen (faire Schokoladen in Goldpapier) als Design geklebt. Doch alle Bilder werden nachher in unserem Schaufenster präsentiert.FairGnügt Kaffeetrinken
In Kooperation mit der ADFC Ortsgruppe ,bietet die Steuerungsgruppe FairTrade Stadt Billerbeck am Samstag, den 21. 9.2024 ab 9:00 Uhr eine Tagesfahrradtour (Pättkestour) zurKaffeerösterei Kater in Steinfurt an.
Dort bekommen wir einen kleinen Einblick in die Kaffeeröstung sowie Hintergrundinfos zum Thema FairTrade.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen beschränkt.
Hierzu ist eine Anmeldung unter adfcbillerbeck@web.de erforderlich.
Für die Führung kommen Unkosten in Höhe von ca 9€ ,sowie eine Pauschale von 3€ für nicht ADFC Mitglieder hinzu.
Die Rückkehr ist für den späteren Nachmittag (ca 16:00/17:00 Uhr geplant.
Unterwegs werden noch ein paar Sehenswürdigkeiten angesteuert.
Die Gesammtlänge ist ca 65 Km.
Um eine Selbstversorgung wird gebeten.
Filmreihe zum Klimawandel
Filme an drei aufeianderfolgenden Abenden mit anschließendem Gespräch mit Referenten.Veranstaltung mit verschiedenen Koalitionspartnern.
Die sprechenden Shirts
Ausstellung von mit Statements bedruckten T-Shirts mit Labels und Infopostern, die Fairtrade- und Nachhaltigkeit-Aspekte thematisieren. Per Wissensquiz können Besuchende Kenntnisse auffrischen.Bürgermeister vs Steuerungsgruppe
Der Bürgermeister geht eine Wette mit der Steuerungsgruppe der Stadt Attendorn ein, bei der jene mehr FairTrade Ware verkaufen muss, als der Bürgermeister schwer ist.BANANE! Ist das ungerecht oder gerecht?
In enger Zusammenarbeit mit dem Weltlädeli in unserer Gemeinde Murg, entstand im gemeinsamen Gespräch die Idee, unseren Kindern im Kindergarten durch ein Projekt, einer Bananenstaude beim Wachsen zuzusehen. Ob dabei alles Gerecht oder Ungerecht ist, wägten wir kritisch ab, welche Bananen wir in Zukunft einkaufen möchten.„Dreckiges Leder“: ein Filmangebot für die Faire Woche 2023
Am Beispiel Lederschuhe lassen sich die Zusammenhänge von Klimagerechtigkeit und Fairem Handel hervorragend thematisieren. Zeigen Sie dafür gemeinsam mit INKOTA den Film „Dreckiges Leder“. Organisieren Sie gemeinsam mit „Repair Your Pair“ und dem Runden Tisch Reparatur eine Schuh-Reparaturveranstaltung.Faires Frühstück
Ein Faires Frühstück gehört seit zu den beliebtesten Aktionen von Weltläden und Fair-Handels-Gruppen – sei es zur Fairen Woche oder zu anderen Gelegenheiten. Auch wenn die Vorbereitung etwas aufwändiger ist – ein Faires Frühstück bietet einen attraktiven und niedrigschwelligen Zugang zum Fairen Handel.Kleidergeschäfte-Check
Endlose Kleiderstangen, zahlreiche Kleidungsstücke in allen Formen und Farben. Der Blick in den Kleiderladen lässt viele Herzen höher schlagen. Doch wie viele Kollektionen hängen in den Läden, woraus ist die Kleidung hergestellt und wo wurde sie produziert? Sind Kleidungsstücke eurer Marken gesiegelt? Und wird nicht doch ein großer Anteil bio und/oder fair produziert? Wie sieht „Fast Fashion“ bei euch im Lieblings-Store oder im Laden nebenan aus?Unfaires Sportspiel
Bei den derzeitigen Marktregeln haben die Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, welche keine Rücksicht auf Umwelt oder Menschenrechte nehmen. Denn wer billig produziert, hat im knallharten Wettbewerb die Nase vorn - also das Unternehmen „gewinnt“, das sich z. B. nicht um Umweltauflagen kümmert, die billigsten und meist umweltschädlichen Materialien verwendet und Hungerlöhne zahlt. Unternehmen, die dagegen nachhaltig wirtschaften, also faire Löhne zahlen und umweltfreundlich produzieren, müssen mehr Ressourcen aufwenden und können nur am Markt existieren, wenn die Kund*innen den höheren Preis bezahlen oder die Unternehmen ihren Gewinn reduzieren.Tretet auf dem Platz gegeneinander an und lernt dabei, wie wichtig gleiche Regeln für ein Fair Play in der Modebranche sind.
Jugendgottesdienst
Gestaltet einen Jugendgottesdienst zum Thema Kleidung. Ihr könntet zum Beispiel einen Kleiderschrank in die Kirche stellen, eine Wäscheleine quer durch den Raum spannen oder eine lange Textilkette vom Kirchturm hängen lassen, um auf Euch aufmerksam zu machen.Den Gottesdienst könnt ihr zum Beispiel zum Thema Klimagerechtigkeit halten und die Folgen der Fast Fashion Industrie als ein Beispiel dafür nehmen. Oder ihr sprecht über die schlechten Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter*innen.
Postkarten-Aktion
Mit unserer Postkarten-Aktion wollen wir deutschen Modeunternehmen auf den Zahn fühlen, wie gut sie auf die Rechte der Arbeiter*innen in ihrer Lieferkette achten und damit auch dem Lieferkettengesetz gerecht werden, das in wenigen Monaten in Kraft tritt.Online-Escape Game "Die letzte Chance"
Fast Fashion heizt den Klimawandel an, verschmutzt die Umwelt und beutet Menschen aus. Jede und jeder kann etwas tun, um dies zu stoppen und zu verändern. Die Modeindustrie verursacht weltweit enorme ökologische und soziale Probleme. Daran kann jede und jeder etwas ändern und etwas beitragen zu einer Fashion for Future – als Konsument und als Bürgerin. „Exit Fast Fashion“ setzt daran an und möchte Informationen vermitteln, aber auch zum Engagement motivieren.„Die letzte Chance“ bietet dafür einen spielerischen Einstieg in die Thematik und regt zum Weiterdenken an.
„Die letzte Chance“ ist ein Online Escape Game, welches im Rahmen des Jugendprojektes „Exit Fast Fashion“ entstanden ist. Das Spiel eignet sich insbesondere als Einstieg in die Thematik Fast Fashion, dauert circa 90Minuten und ist für bis zu 10 Spielende ab ca. 14 Jahren ausgelegt (Spiel-Empfehlung liegt bei 4-6 Spielenden).
Die Spielerinnen und Spieler machen sich auf die Suche nach verschwundenen Beweisen zu den Problemen in der Textilindustrie und erschließen sich dabei spielerisch verschiedene Informationen zu Arbeitsbedingungen in einer Näherei in Indien, Wasserverschmutzung in China, Verschmutzungen durch Erdöl und Plastik in Ecuador, sowie Textilmüll in Ghana.