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Kooperationspartner der Fairen Woche

Die Mitglieder des Forum Fairer Handel, Hauptveranstalter der Fairen Woche, unterstützen die Faire Woche seit Jahren nicht nur finanziell, sondern vor allem ideell. Sie organisieren die Rundreisen der Handelspartner, veranstalten selbst Aktionen zur Fairen Woche und leisten ihren Beitrag zur Erstellung der Faire Woche-Materialien. Zu den Mitgliedern des Forum Fairer Handel gehören folgende Fair-Handels-Organisationen:

BanaFair betreibt Fairen Handel mit kleinbäuerlichen Bananenproduzentengruppen und kooperiert institutionell und projektbezogen mit Partnerorganisationen, die sich in den Erzeugerländern für die Verbesserung der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einsetzen. Der Verein macht in Deutschland Bildungs-, Öffentlichkeits-, Lobby- und Kampagnenarbeit.

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El Puente ist ein Fair-Trade-Unternehmen, das Lebensmittel und Handwerksprodukte aus Afrika, Asien und Lateinamerika importiert und vertreibt. El Puente pflegt langjährige und direkte Handelspartnerschaften mit Kleinbauern, Familienbetrieben und lokalen Fairhandelsorganisationen in 40 Ländern. Mit rund 5.000 Kunsthandwerksprodukten und Lebensmitteln bietet El Puente ein breit gefächertes Sortiment an ausschließlich fair gehandelten Waren: Kaffee, Tee, Gewürze, Mode, Haushaltsgegenstände, Spielzeug, Tierbedarf etc. El Puente vertreibt seine Produkte in den 800 Weltläden in Deutschland und Europa sowie über einen Online-Shop. Die Einhaltung der Fairhandels-Standards wird von der World Fair Trade Organization (WFTO) garantiert. 

Die Arbeit von El Puente begann Anfang der 1970er Jahre mit dem Import von Kunsthandwerksprodukten aus Lateinamerika. Damit gehört El Puente zu den Pionieren der Fairhandels-Bewegung in Europa.

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Der FAIR BAND Bundesverband für fairen Import und Vertrieb e.V. wurde 2013 als Interessenverband für faire Importeure und Händler gegründet.Heute vertritt der eingetragene Verein 37 Mitgliedsfirmen. Der Fair-Band versteht sich als aktives Bindeglied zwischen Produzent*innen, seiner Mitgliedsfirmen und den Konsument*innen. Ein wichtiges Anliegen ist es, den Fairen Handel zu fördern und zu stärken. Dabei stehen Authentizität und direkte persönliche Zusammenarbeit mit den Partner-Organisationen aus dem Süden im Vordergrund. Der Fair-Band sieht den Fairen Handel als Prozess, in dem die gegenseitige Unterstützung und Vernetzung ausschlaggebend für den Ausbau von Erfolgen und die Überwindung von Herausforderungen sein kann. Die Selbstverpflichtung der Mitgliedsfirmen, die allgemeinen Kriterien des Fairen Handels zu erfüllen, ist essentieller Bestandteil der Mitgliedschaft. Dazu ist ein strenges Aufnahmeverfahren und ein verbindliches Monitoring eingerichtet. Im Aufnahmeverfahren wird insbesondere auf die Länder- und Produktkompetenz der Mitglieder zurückgegriffen. Das Monitoring baut sich um den sog. "Dialog" herum auf: öffentlichen Veranstaltungen, bei denen die Mitglieder sich kritischen Fragen stellen und Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer Arbeit erhalten.

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Vor über 40 Jahren gegründet, ist die GEPA inzwischen die größte deutsche und europäische Fair-Handels-Organisation. Sie handelt mit etwa 144 Genossenschaften (Stand 2017) und sozial engagierten Privatbetrieben aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa. Fairer Handel ist der Kern der GEPA-Unternehmensphilosophie. Produzenten nachhaltig unterstützen, Konsumenten aufklären und zur Veränderung ungerechter Welthandelsstrukturen beitragen: Das haben die Gesellschafter der GEPA, kirchliche Hilfswerke und Jugenddachverbände, der GEPA "ins Stammbuch" geschrieben.  Die GEPA ist Teil der internationalen Fair-Handelsbewegung: Als Mitglied des Forums Fairer Handel, der EFTA und der WFTO setzt sie sich zusammen mit vielen engagierten Menschen in Weltläden und Aktionsgruppen für eine Veränderung von ungerechten Welthandelsstrukturen ein. Für ihre Verdienste um den Fairen Handel und die Nachhaltigkeit ist die GEPA vielfach ausgezeichnet worden, u.a. beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 als "Deutschlands nachhaltigste Marke"; gleichzeitig wurde sie dabei unter die Top 3 der nachhaltigsten Kleinunternehmen (bis 499 Mitarbeiter) gewählt. Außerdem hat sich die GEPA nach dem neuen Garantiesystem der WFTO prüfen lassen.

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Seit 45 Jahren arbeitet GLOBO nach den Prinzipien des Fairen Handels. Als Spezialist für Kunsthandwerk bietet GLOBO mehr als 3.000 Artikel aus Afrika, Asien und Lateinamerika an. Durch die Bezahlung fairer Preise für ihre Ware, den Aufbau langfristiger Handelsbeziehungen und den Respekt vor selbstbestimmten, traditionellen Arbeitsweisen bekommen die Produzenten die Möglichkeit, sich gegen soziale und wirtschaftliche Ausbeutung zu wehren und für ihre Rechte und die Wahrung ihrer Identität einzustehen. Vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrung in der Vermarktung von Kunsthandwerk bietet GLOBO den Werkstätten kompetente Beratung und Unterstützung.

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Naturland ist ein internationaler Öko-Verband. Seit 1982 zertifiziert Naturland Öko-Produkte auf dem Niveau seiner strengen Standards, die weit über denen der EU-Bioverordnung liegen. Heute produzieren in Deutschland rund 3.500 Öko-Bauern nach Naturland Richtlinien. Weltweit arbeiten zudem mehr als 50.000 Bauern, davon überwiegend Kleinbauern, auf dem Naturland-Niveau. Etwa 800 Verarbeiter folgen den Naturland Richtlinien für Verarbeitung. Seit 2010 können Öko-Produkte aus dem Süden und dem Norden zusätzlich nach Naturland Fair Richtlinien zertifiziert werden. 

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Der Weltladen-Dachverband (WL-DV) wurde 1975 als bundesweite Interessenvertretung der Weltläden gegründet. Er unterstützt die Arbeit seiner Mitglieder in den Bereichen Marketing, Bildung und politische Kampagnen. Mit seinen Überprüfungs- und Monitoringinstrumenten leistet er einen Beitrag zur Glaubwürdigkeit der Weltläden. Aktuell sind im Weltladen-Dachverband rund 460 Weltläden und Aktionsgruppen organisiert.

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Vom Fairen Handel der WeltPartner profitieren weltweit seit 1988 Kleinbauernfamilien und Kleinproduzenten – heute sind es rund 50.000. Denn WeltPartner steht für Partnerschaften auf Augenhöhe, die weit über die Zahlung fairer Preise hinausgehen. Die Qualität des Handelns zeigt sich in der Verbesserung der Lebenssituation der Fair-Handels-Partner sowie in einem breiten fair+bio-Sortiment.

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Weitere Partner der Fairen Woche

Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet vom 10. bis 19. September 2021 statt. Seit 17 Jahren ist die Woche des bürgerschaftlichen Engagements die größte bundesweite Freiwilligenoffensive. Sie wird vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) initiiert. "Engagement macht stark!" ist das gemeinsame Motto aller Initiativen, Vereine, Verbände, staatlicher Institutionen, Stiftungen und Unternehmen, die sich an der bundesweiten Woche aktiv beteiligen. Zentrales Anliegen der Aktionswoche ist es, die Vielfalt und Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements sichtbar zu machen und zu würdigen. Sie steht traditionell unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) anlässlich der Weltkonferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (Rio+20) im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Ziel der Aktionstage ist es, vorbildliches Engagement in ganz Deutschland sichtbar zu machen, öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Nachhaltigkeit zu erregen und mehr Menschen zu einem nachhaltigen Handeln zu bewegen. Jeder kann etwas zum Besseren verändern. In diesem Sinne richten sich die Aktionstage Nachhaltigkeit an alle Menschen in Deutschland.

Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit finden vom 20. September bis zum 26. September 2021 statt. Um möglichst vielen Menschen eine Teilnahme zu ermöglichen, werden auch Aktionen im Zeitraum vom 18. September bis inklusive 08. Oktober berücksichtigt.

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#ichwillfair

#ichwillfair ist ein Zusammenschluss verschiedener Organisationen und Unternehmen, die sich dem Fairen Handel und nachhaltig gestalteten Lieferketten verschreiben. Sie setzen gemeinsam auf Dialog, Transparenz, Respekt sowie mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel. Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für Produzent*innen und Arbeiter*innen – vor allem in den Ländern, in denen viele wichtige Rohstoffe an- und abgebaut werden – leistet der Faire Handel einen wichtigen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung. Die Aktion #ichwillfair klärt Verbraucher*innen darüber auf, was fairer Konsum bedeutet und was er mit jedem*r Einzelnen zu tun hat. Wir möchten, dass mehr Menschen laut werden und sagen: ichwillfair!

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