Transparenz im Fairen Handel

Woher kommt das T-Shirt, das ich trage? Kann der Bauer, der meinen Kaffee angebaut hat, von seinem Ertrag leben? Und können seine Kinder die Schule besuchen? Von einer Wertschätzungskette ist der weitaus größte Teil des Welthandels weit entfernt – er beschäftigt sich eher mit Profiten, als mit der Frage nach dem Wohl der Menschen, die diese erarbeiten. Ausbeuterische Kinderarbeit, Produktion auf Kosten von Mensch und Umwelt sowie mangelnde Sicherheit an Arbeitsplätzen sind für Millionen Menschen schreckliche Realität.

Die Broschüre "Transparenz in internationalen Lieferketten" gibt Ihnen einen Überblick über die Problematik intransparenter Lieferketten im Welthandel, zeigt auf, in welcher Weise die Politik und zivilgesellschaftliche Organisationen auf diese Herausforderung reagieren und dass transparentes Wirtschaften in einer globalisierten Welt möglich ist. Letzteres praktiziert der Faire Handel jeden Tag. 

Die Hintergrundbroschüre ist im Rahmen der Fairen Woche 2015 mit dem Thema "Fairer Handel schafft Transparenz" entstanden.

Transparenz in internationalen Lieferketten (August 2015)

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Die Factsheets "Transparente Lieferketten im Fairen Handel" zeigen anhand der Themen "Produzent/innen und Handelspartner/innen", "Fair-Handels-Importorganisationen", "Transparente Preiskalkulationen im Fairen Handel", "Weiterverarbeitung", "Vertriebskanäle für fair gehandelte Produkte", "Zertifizierung", "Monitoring und Siegelung" und "Verbraucher/innen", wie Transparenz im Fairen Handel konkret umgesetzt wird. Sie zeigen, welchen Herausforderungen er gegenübertritt und welche Lösungsansätze er entwickelt.
Die Factsheets sind als Hintergrundinformationen zum Pressegespräch im Rahmen der Fairen Woche 2015 entstanden.

Transparente Lieferketten im Fairen Handel (August 2015)

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