Eröffnung der Fairen Woche in Bremen

Bremen. Die Faire Woche, während der bundesweit über 2.500 Veranstaltungen stattfinden, nahm in Bremen im Parlament ihren Anfang. Senatspräsident Christian Weber sowie zahlreiche Vertreter/innen des Bündnis Faire Woche Bremen eröffneten am Donnerstag, 11.09.2008 die Faire Woche in Bremen in der Bürgerschaft. Die Abgeordneten erhielten auf ihrem Weg in die Mittagspause ein Frühstückspaket mit Kostproben aus dem Fairen Handel.
Einige Abgeordnete nutzten die Gelegenheit, sich mit den Aktiven bei öko-fairen Milchshakes und Orangensaft auszutauschen und mehr über den Fairen Handel und ökologisch erzeugte Produkte zu informieren.
Im Rahmen der Fairen Woche in Bremen werden bis zum 29. September 2008 zahlreiche Informationsveranstaltungen angeboten:
PCs - Welchen Einfluss hat die EU auf die Kommunale Beschaffung?
Vortrag mit Florian Butollo (WEED) am Mittwoch, 17.09.2008 um 20 Uhr im EuropaPunkt Bremen, Haus der Bremischen Bürgerschaft.
Faire Beschaffung in der Kommune - Ist Einkaufen Frauensache?
Gesprächsrunde mit Dr. Maike Schäfer (Bündnis 90/Die Grünen), Ulrike Hiller (SPD), Christiane Schnurra (CCC) am Dienstag, 23.09.2008 um 20 Uhr im forum Kirche, Hollerallee 75.
"Alles Banane!?" Bio-Anbau und Fairer Handel - Informationen rund um die gelbe Frucht
Vortrag mit Natividad Isabel Nagua (Bio-Bananenbäuerin aus Ecuador) am Mittwoch, 24.09.2008 um 20 Uhr im Überseemuseum, Bahnhofsplatz 13.
Bremen - Hauptstadt des Fairen Handels 2009?
Vortrag mit Michael Marwede (Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, SKEW) und Kerstin Dahlberg (Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, Abt. EZ) am Donnerstag, 25.09.2008 um 20 Uhr in den Räumen der SPD-Fraktion der Bremischen Bürgerschaft, Wachtstraße 29, 2. OG
Zusätzlich zu den Abendveranstaltungen gibt es zahlreiche Info- und Probieraktionen in Weltläden, Bioläden und Supermärkten.
Am Freitag, den 26.09. nachmittags finden auf den Öko-Märkten im Viertel (14-18 Uhr) und in der Neustadt (15.30 -19 Uhr) öko-faire Kaffeetafeln mit Live-Musik aus Ecuador statt.