Marie Malan

Stellar Organics, Südafrika
Eigentlich wollte Marie Malan Krankenschwester werden, doch nachdem sie die Grund- und Mittelschule abge-schlossen hatte, brauchten ihre Eltern sie als zusätz-liche Arbeitskraft auf der Gemüsefarm, auf der sie angestellt waren. Für eine Ausbildung reichte das Geld nicht. Als ihre Mutter 1974 starb, musste Marie sich zudem um ihre jüngeren Geschwister kümmern und übernahm darüber hinaus die Verantwortung für vier Waisenkinder, die sie aufzog wie ihre eigenen.
1976 fand sie eine Stelle zunächst als Putzfrau bei der Rossouw-Familie, den Großeltern der heutigen Besitzer von Stellar Organics. Nach deren Tod arbeitete sie auf den Gemüsefeldern des Gutes. Nach über zehn Jahren treuer Dienste ermöglichte ihr die Familie Rossouw den Besuch von Weiterbildungen am Landwirtschafts-Kolleg und beförderte sie anschließend zur Aufseherin. Als zweite Frau in Südafrika schloss Marie 2004 ein zweijähriges Studium des Weinanbaus am Elsenburg Agricultural College ab und ist seither Betriebsleiterin des Stellar Organics Weingutes.
Mit ihrem großen Engagement und Erfolg ist Marie Malan ein Vorbild für Frauen nicht nur in Südafrika. Die Chancen, die ihr der Systemwechsel gab, hat sie genutzt und sich in einem Umfeld, das schwarzen Frauen bis dahin wenig Möglichkeiten bot, hochgearbeitet. In ihrer Funktion als Betriebsleiterin achtet sie nun besonders auf das Vorankommen der weiblichen Angestellten, die knapp zwei Drittel der Belegschaft ausmachen und vielfach alleinerziehende Mütter sind.
Als große Ausnahme unter den Landfrauen des Namaqualands hat Marie Malan den Führerschein gemacht, spricht Englisch und Xhosa und kann so mit allen Angestellten gut kommunizieren. Sie übersieht alle Schritte der Weinproduktion und ist zuständig für Festangestellte und bis zu 200 Saisonarbeiter während der Weinernte. Bei Abwesenheit des Besitzers ist Marie Malan Alleinverantwortliche für den ganzen Betrieb Stellar Organics.
Auch außerhalb des Betriebs ist Marie aktiv. Sie ist Abgeordnete in der Lokalpolitik, Mitglied mit zum Teil leitenden Positionen in diversen Komitees und Vereinen, so dem Trawal Gemeindekomitee, dem Bündnis der Wassernutzer des Olifant-Flusses, den Christian Sisters of the United Reforming Church, dem Distrikt-Transformationskomitee, dem Joint Body der Angestellten von Stellar Organics und anderen.
Den ökologischen Anbau hält Marie für unumgänglich, um nachhaltig gute Qualität zu produzieren, den Menschen gute Arbeitsplätze bieten zu können und die Gesundheit von Mensch und Natur zu erhalten. Mit ihrer Leidenschaft für den Beruf und die Trauben produziert sie hochwertige Weine in Bio-Qualität und hofft, dass diese in Europa viele Anhänger finden werden.
N'Guessan Fulgence

Kavokiva, Elfenbeinküste
"Kavokiva" bedeutet in der Gouro-Sprache "Schließen wir uns zusammen" und genau das haben die Kakaobauern in der Region Haut-Sassandra getan, als sie 1999 die gleichnamige Genossenschaft gründeten. Die Organisation ist seit 2004 auch von FLO (Fair Trade Labelling Organisation International) zertifiziert. Heute hat die Genossenschaft rund 6000 Mitglieder, 100 Prozent des exportierten Kakaos geht an den Fairen Handel. Ein kleiner Teil der Gesamternte wird lokal vermarktet. Die GEPA arbeitet seit rund einem Jahr mit Kavokiva zusammen. Der Präsident der Genossenschaft, N'Guessan Fulgence, wird während der Fairen Woche auf seiner Rundreise durch die Bundesrepublik aus erster Hand über die Lebenssituation von Kakaobauern an der Elfenbeinküste berichten. Hier ein erster Einblick:
N'Guessan Fulgence (39) ist Sohn von Kakaobauern und arbeitete dann selbst mit seinem Vater im Kakao-Anbau. Mit seiner Familie wohnt er in Gonaté. Die Schule verließ er sehr früh; dafür bildete er sich autodidaktisch weiter. So konnte er sich um das Geschäftliche, z.B. den Verkauf des Kakaos, kümmern. Heute profitieren die Mitglieder von seinem Wissen und seinem Engagement. "Ich habe schon viel für die Bauern tun können", sagt er. "Wenn man auch mitarbeitet, dann sehen die Leute vor Ort, was zu tun ist. Dann versprechen sie umgekehrt auch nichts, was sie nicht halten können. Auf Reden folgen Taten. Die Verwaltung ist transparent, das ist auch eine Verbindung zum Fairen Handel."
Als er 2002 zum ersten Mal vom Fairen Handel und seinen Preisregelungen hörte, sagte er sich: "Das müssen wir ausprobieren." Die Fairtrade-Prämie wird zum Teil an die Mitglieder ausbezahlt (als Absicherung in der produktionsfreien Zeit), zum Teil in Gemeinschaftsprojekte investiert. So entsteht in Gonaté für die Mitglieder von Kavokiva ein Gesundheitszentrum. Zudem werden Brunnen gebohrt und Wasserpumpen angeschafft. Drei Brunnen mit fließendem Trinkwasser sind bislang schon eingerichtet worden, mittelfristig soll es eine Bohrung in jeder Siedlung mit mehr als 10 Familien geben, insgesamt sind circa 200 Bohrungen geplant. Auch die Grundschulbildung der Kinder liegt der Genossenschaft am Herzen. Sie möchte daher den Bau von Schulen in abgelegenen Dörfern unterstützen. Ziel ist es, dass kein Kind in der Region mehr als einen Kilometer zur nächsten Grundschule laufen muss. Weiterführende Schulen gibt es nur in den größeren Städten; die Kinder und Jugendlichen sind dann darauf angewiesen, privat aufgenommen und betreut zu werden. "Oft kommen die Bauern zu mir, weil ich ihr Präsident bin. Sie sagen: Wir haben hier kein Haus, mein Kind muss hier schlafen und zur Schule gehen ", erzählt N'Guessan Fulgence. "Mitunter wohnen bis zu 20 Schüler bei mir. Du kannst nicht nein sagen, du bist ihr Präsident."
N'Guessan Fulgence ist gleichzeitig Präsident des Verwaltungsrates von UCOOPEXCI, eines Dachverbandes von Kakao- und Kaffee-Exportgenossenschaften der Elfenbeinküste. In dieser Funktion verhandelt er mit Regierungsstellen um verbesserte Produktionsbedingungen für die Kleinbauern. Diesen Einfluss verdankt er auch Kavokiva, denn die Genossenschaft ist mittlerweile nicht nur auf dem Markt erfolgreich, sondern hat sich dadurch auch im Land ein gewisses Ansehen erworben.
Tadesse Meskela

Oromia Coffee Farmers Co-operative Union, Äthiopien
Die Oromia Coffee Farmers Co-operative Union ist benannt nach der Region Oromia in Äthiopien. Äthiopien ist ein Land mit einer sehr alten und ausgeprägten Kaffeekultur und steht unter star-kem Einfluss der Kaffeeindustrie. Mehr als 1,2 Millionen Menschen in Äthiopien sind Kaffee-bauern und ganze 15 Millionen Familien sind von der Kaffeeproduktion abhängig. Das "schwarze Gold" macht mehr als die Hälfte aller Exporteinnahmen des Landes aus.
Die Region Oromia spielt dabei eine besondere Rolle: Mehr als 56 Prozent der äthiopischen Kaffeeproduktion stammen aus dieser Gegend. Auch der größte Fairtrade-Kaffeeproduzent kommt aus Oromia - die Oromia Coffee Farmers Co-operative Union. Gegründet wurde die OCFCU 1999 von Tadesse Meskela dem Geschäftsführer der Verbindung. Er repräsentiert dabei rund 100 Kooperativen - und somit das sind mehr als eine halbe Millionen Menschen.
Tadesse Meskela ist auf dem Land außerhalb der Hauptstadt Addis Ababa in einer armen Familie aufgewachsen. So wie viele Kinder in Äthiopien musste er Jahre lang täglich vier Stunden zu Fuß laufen, um die Schule zu besuchen. Meskela sah in der Schule den einzigen Weg, der Armut zu entfliehen. Sein Fleiß wurde letztendlich mit einem Studienplatz für Agrarwissenschaft an der Universität belohnt.
Der Faire Handel ist für Meskela besonders wertvoll: "Fairtrade ist wichtig für unsere Organisation und all ihre Mitglieder", sagt er. Er hofft, dass Fairtrade das Bewusstsein der Verbraucher schärfen wird. "Die Menschen müssen sich darüber klar werden, wer hinter den Produkten steht, die sie täglich konsumieren, dann können sie mit ihrem Verhalten und ihrer Kaufentscheidung etwas verändern!"
Auch die Oromia Coffee Farmers Co-operative Union konnte bereits einiges bewegen. "Unsere Verbindung hat bereits Erfolge erzielt. Wir haben vier Schulen gebaut, vier Gesundheitszentren errichtet und drei Stellen zur Wasserversorgung geschaffen", so Meskela. 30 Prozent der Einnahmen werden zudem für Zeiten schlechter Ernte oder für die gemeinschaftliche Entwicklung zurückgelegt.
Auch durch die Fairtrade-Prämien konnten Projekte finanziert werden, die den Bauern und ihren Familien zu Gute kommen: Es wurden Schulungen zu neuen Anbaumethoden und Umstellung auf biologischen Anbau angeboten und neue Maschinen angeschafft. Auch gegen die Abhängigkeit von importieren Lebensmitteln wurde vorgegangen - der Anbau von Zitrusfrüchten und Bananen wurde durch Fairtrade-Gelder gefördert.
Die Kooperativen-Verbindung hat sich für die Zukunft Ziele gesteckt: Das Einkommen der Farmer durch den Kaffeeexport soll weiter gesteigert werden, die Qualität des Kaffees soll erhalten bleiben und eine nachhaltige Kaffeeindustrie soll weiter angestrebt werden. Die Verbindung soll den Bauern einen verlässlichen Service anbieten können. Und Meskela wünscht sich für seine Bauern, dass in Zukunft noch mehr Kaffee an den Fairen Handel verkauft werden kann. Meskela denkt auch an die anderen Bauern in seinem Land: "Bei meiner Arbeit und dem Versuch die Menschen aufzuklären geht es nicht allein um Kaffee, sehr viele Produkte aus den armen Ländern des Südens erzielen nur einen geringen Preis. Darunter leiden dann besonders die Produzenten".
Rundreise Faire Woche 2007
Tadesse Meskela, Oromia / Äthiopien
Montag, 17. September: Berlin Faire Woche Eröffnung, Leipzig Weltladen
Dienstag, 18. September: Fulda Weltladen
Mittwoch, 19. September: Fulda Faire Woche Aktionstag, Marburg Weltladen
Donnerstag, 20. September: Hamburg Bramfelder Laterne
Freitag, 21. September: Duisburg Kindernothilfe, Wuppertal Denn´s Shop
Samstag, 22. September: Köln "Afrikanissimo-die Party"
Sonntag, 23. September: Bornheim Rathaus, Aachen Weltladen
Deo Kafwa

MIKONO, Tansania
Deo Kafwa ist der derzeitige Manager der Kunsthandwerkskooperative MIKONO aus Tansania. Er ist 46 Jahre alt, verheiratet, und Vater von vier Kindern. Herr Kafwa hat in verschiedenen Ländern, unter anderem in Zimbabwe, den USA, Holland und Deutschland Managementkurse absolviert und hält nun ein Diplom in 'Marketing Management'.
Herr Kafwa ist zur Zeit außerdem Vorsitzender der Cooperation for Fair Trade in Africa (COFTA - regionaler ifat-Verband), Mitbegründer der Tanzania Fair Trade Association sowie Berater der Tanzania Carvers Association (Vereinigung der Holzschnitzer in Tansania). Er ist bereits seit vielen Jahren in Organisationen des Fairen Handels beschäftigt und war von 1991 bis 1993 als Repräsentant für Afrika Vorstandsmitglied der ifat.
Unser Partner MIKONO
Die Organisation zur Förderung des Kunsthandwerks und der traditionellen Kunst wurde am 6. März 1996 gegründet. In Kisuaheli, das in Ost- und Zentral Afrika gesprochen wird, bedeutet der Name MIKONO Hände. Kernpunkt der Arbeit von MIKONO ist die Sicherung stabiler Einkommen, um dadurch die Selbständigkeit der ProduzentInnen zu unterstützen. Dabei wird darauf geachtet, dass das verwendete Material nur aus lokalen Ressourcen stammt. Einheimisches Kunsthandwerk und traditionelle Kunst zu erhalten und gleichermaßen künstlerische Talente zu entdecken und zu fördern, ist das besondere Anliegen der Organisation. Dazu gehört es auch, ein Bewusstsein für das sensible soziale und ökonomische Umfeld der Produzenten zu schaffen. Des Weiteren organisiert MIKONO Besuche von Interessenten in die Ateliers und zu den Produktionsstätten, wobei den Kunden das Konzept des Fairen Handels erläutert wird.
Verwirklicht werden die Ziele der Organisation durch Angebote und Aktionen auf unterschiedlichen Ebenen. MIKONO vermarktet die Produkte sowie national als auch international und erschließt den Herstellern auf diese Weise neue Märkte. Gleichzeitig ist die Organisation auch an der Produktentwicklung beteiligt. Sie bietet Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Produkt-Design, im Marketing, im Management von Kleinbetrieben sowie in zahlreichen Handwerken an.
Die Produkte
Im Stadtzentrum von Daressalam werden zwei Geschäfte und eine Galerie betrieben, die als Produktions-, Ausstellungs- und Verkaufsräume dienen. Kunstliebhaber und finden hier eine Vielfalt an traditionellen tansanischen Produkten aus dem reichen kulturellen Erbe von rund 120 afrikanischen Stämmen. MIKONO ist offen für die Ideen und Angebote der ProduzentInnen. Die Produktpalette kann praktisch jederzeit erweitert werden. Zur Zeit umfasst das Angebot Keramik und Töpferware, Holzplastiken und Holzschnitzereien, Textilien, Möbel, Schmuck, Metallarbeiten, Tinga Tinga Malerei und Gewürze. EL PUENTE vertreibt verschiedene dekorative Holzschnitzarbeiten und Keramikartikel der MIKONO-Produzenten.
EL PUENTE-Rundreise Faire Woche 2007
Deo Kafwa von Mikono/ Tansania
Montag, 17. September: Leipzig Weltladen
Dienstag, 18. September: Dresden FAIRE
Mittwoch, 19. September: Berlin Adelante
Donnerstag 20. September: Ellerhoop Weltlager
Freitag 21. September: Bremen Weltladen
Samstag 22. September: Köln Weltladen
Sonntag 23. September: frei
Montag 24. September: Gelsenkirchen Weltläden Basis
Dienstag 25. September: Münster Fair-Handelsgesellschaft
Mittwoch 26. September: Riegel Fair-Trade-Center Breisgau
Donnerstag 27. September: Würzburg Weltladen
Freitag 28. September: Göttingen Weltladen
Samstag 29. September: Marburg Weltladen
Ragel Hesselman

Heiveld, Südafrika
Ragel Hesselman ist 44 Jahre alt und lebt und arbeitet mit ihrem Mann und vier Kindern auf einer abgeschiedenen Rooibos-Farm in Dobbelaarskop im Osten Suid Bokkevelds/Südafrika. Dobbelaarskop ist kein einfacher Platz zum Leben: Es ist eine mindestens 1½stündige Fahrt zum nächsten Geschäft, zu einer Schule oder einem Krankenhaus. In der Trockenzeit stammt das einzige Wasser auf der Farm vom Grund eines tiefen Canyons und muss mühsam eine Stunde heraufgeschleppt werden. Die Telefonleitung ist sehr unzuverlässig und wie in anderen Regionen Suid Bokkevelds gibt es keinen Stromanschluss. Die Menschen von Dobbelaarskop (oder "Gambler's Hill") sind allein auf sich gestellt um zu überleben!
Ragel ist seit Juli 2004 Mitglied bei Heiveld. Sie ist eine sehr aktive Person und pflanzt mit anderen Familienmitgliedern Rooibos und Weizen. Sie züchtet Schafe, Ziegen und Schweine. Freunde beschreiben Ragel als eine "spontane Person mit einem Herz aus Gold". Sie besitzt ihr eigenes Rooibos Feld auf der Farm. Seit 2005 liefert sie ihren eigenen Rooibos an die Heiveld Kooperative und freut sich über ihr eigenes Einkommen.
Ragel ist ein aktives Kooperativenmitglied das an allen Hauptversammlungen der Kooperative teilnimmt. Sie besuchte mehrere Schulungen zu nachhaltiger Rooibos-Produktion und hat dadurch ihre Fähigkeiten als Bio-Bäuerin weiterentwickelt. Vergangenes Jahr initiierte sie ein kleines Projekt in Dobbelaarskop zur Vorbeugung gegen Bodenerosion in ihrem Tal. Ragel war noch nie außerhalb Südafrikas und freut sich schon sehr auf ihren Deutschlandbesuch im Rahmen der Fairen Woche.
Lionel Louw

Heiveld, Südafrika
Lionel Louw wurde 1970 in Cape Town geboren. Er wuchs zusammen mit drei Brüdern und einer Schwester in Nieuwoudtville auf. Sein Vater war Händler und seine Mutter Hausfrau. Seine Geschwister und er wuchsen in der Zeit der Apartheid auf, als es für "Farbige" sehr schwer war ein vernünftiges Einkommen zu verdienen oder eine fundierte Ausbildung zu bekommen.
Lionel ging in Nieuwoudtville und Atlantis zur Schule und besuchte für zwei Jahre die Universität von Western Cape bevor er zurück nach Hause ging um seinen Beitrag zur Entwicklung seiner Dorfgemeinde zu leisten. Er arbeitete in der Baufirma seines Vaters, bis er 1998 einige Schafe kaufte und so in das allgemein übliche Landwirtschaften in seinem Dorf einbezogen wurde.
Mit den anderen Mitgliedern der Nieuwoudtville Kleinbauernvereinigung kämpfte er für einen dauerhaften Zugang für landwirtschaftliche Nutzflächen und war 2000 Gründungsmitglied des kleinen Unternehmens "Bitline", welches mit Unterstützung der Regierung gegründet wurde um etwas Land in der Nähe des Dorfes zu erwerben. Seit dieser Zeit hat er ebenfalls gelernt ein Rooibos-Bauer zu sein.
dwp-Rundreise Faire Woche 2007
Ragel Hesselmann und Lionel Louw / Südafrika
Freitag, 14. September: München
Samstag, 15.September. München
Sonntag, 16.September: Berlin
Montag, 17.September: Berlin
Dienstag, 18.September: Heidelberg
Mittwoch, 19.September: Stuttgart
Donnerstag, 20.September: Ravensburg und Bad Waldsee
Freitag, 21.September: Ravensburg und Markdorf
Samstag, 22.September: Mainz und Köln
Sonntag, 23.September: Köln
Montag, 24.September: Düsseldorf
Dienstag, 25.September: Ettlingen
Mittwoch, 26.September: Offenburg und Murg
Donnerstag, 27.September: Ravensburg
Freitag, 28.September: Sonthofen
Samstag, 29.September: Esslingen
Weitere Produzentenportraits
Weitere beispielhafte Portraits von Fairhandelspartnern für Ihre eigene Presse- und Informationsarbeit zur Fairen Woche finden Sie hier.